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Kopierschutz, den Kopierer erkennen

CopySTOP – unkopierbares Papier

Nicht kopierbares Papier mit CopySTOP

Geldscheine drucken nicht erlaubt
Das Geldscheine drucken ist ganz klar eine heikle Angelegenheit. Laut Strafgesetzbuch ist es zwar eigentlich nicht verboten, es wird jedoch trotzdem als ordnungswidrig eingestuft. Nur für den privaten Gebrauch ist es erlaubt, sofern auf den ersten Blick ersichtlich ist, dass die gedruckte Banknote nicht echt ist. Problematisch wird es, wenn Drucksachen hergestellt werden, die mit regulären Zahlungsmitteln verwechselt werden können – und diese dann auch noch in der Öffentlichkeit in Umlauf gebracht werden. Das wäre eine eindeutige Ordnungswidrigkeit und natürlich strafbar!
Neben dem rechtlichen Aspekt gibt es bei der rein technischen Ausführung signifikante Hindernisse. Wer einen Geldschein einscannen will, realisiert je nach Scanner-Treiber und Bildbearbeitungssoftware schnell, dass der Versuch erfolglos ist. Denn beim Digitalisieren erscheint eine Warnmeldung, dass die Anwendung das Scannen bzw. Bearbeiten von solchen Vorlagen nicht unterstützt.
Auch beim Kopieren von Geldscheinen landet man meistens in der Sackgasse. Die Ursache dafür ist auf ein spezielles Sicherheitsmerkmal auf den Banknoten zurückzuführen: Ein Muster aus gelben, grünen oder orangenen Kreisen. Die Software von Kopierern und Druckern erkennt genauso wie bei Bildbearbeitungsprogrammen diese Konstellation von Kreisen und reagiert darauf. Entweder wird ein weißes Blatt, ein stark abgedunkeltes Papier oder gar nichts ausgegeben.
Kopierschutz für wichtige Dokumente
Nicht nur bei Banknoten sollte man auf einen verlässlichen Kopierschutz zählen können. Neben dem klar bezifferten Wert auf diesen Zahlungsmitteln, gibt es in vielen anderen Bereichen wichtige Dokumente, die aufgrund ihrer enthaltenen Informationen schützenswert sind. Das können Bescheinigungen, Dokumentationen, Nachweise, Produktinformationen, Urkunden, Verträge, Wertpapiere oder Zertifikate sein.
Normalerweise ist es bequem und einfach, ein Originaldokument in den Kopierer zu legen und kurzerhand eine Kopie zu machen. Das Original verrät Ihnen leider nicht, ob davon eine Kopie angefertigt wurde oder nicht. Deshalb müssen wichtige Dokumente am besten mit mehreren Sicherheitselementen ausgestattet werden, die Vervielfältigungen erschweren und eindeutig kennzeichnen.
Wie funktioniert der Kopierschutz CopySTOP?
Wir bedrucken CopySTOP Kopierschutz Papier mit einem speziellen Muster, das auch bei Geldscheinen in ähnlicher Weise verwendet wird. Dieses Muster aus vielen kleinen gelben Kreisen platzieren wir in der Regel am Rand des Papiers, damit genügend Platz für das Bedrucken des Papiers vorhanden ist. So kann dieses unkopierbare Papier mit dem Kopierschutz CopySTOP als Vordruck nach Bedarf bedruckt werden.
Und was geschieht, wenn jemand das Papier kopieren will? Der Kopierer erkennt das Muster und aktiviert den integrierten Kopierschutz. Statt einer Farbkopie wird ein stark abgedunkeltes oder gar kein Papier ausgegeben. Schwarzweiß-Kopien sind jedoch in der Regel möglich.
Nich kopierbares Papier mit CopySTOP

CopySTOP anfragen

Wenn Sie als Firma, Behörde oder Verein wichtige Dokumente ausstellen, sollten Sie sich auf jeden Fall Gedanken über die Sicherheit dieser Papiere machen. Es ist essentiell diese möglichst gut zu schützen, um Missbrauch von Originalen zu unterbinden.
Lassen Sie sich von uns beraten. Wir zeigen Ihnen, welche Sicherheitselemente sich für die Einsatzzwecke Ihrer Dokumente eignen. Benötigen Sie ein nicht kopierbares Papier mit CopySTOP Kopierschutz, wollen Sie diese Funktion mit weiteren Sicherheitsmerkmalen kombinieren? Wie erreichen Sie eine verlässliche Sicherheitsstufe?
Gerne senden wir Ihnen Muster zu, damit Sie die verschiedene Kopierschutz Varianten anschauen und die COPYSTOP Funktion selbst mit Ihrem Kopierer testen können.

Fragen Sie einfach an: Anfrageformular | E-Mail | Telefon: 07128 92820

CopySTOP – einfach anfragen: